Zebramuster/ Zebra pattern


Was gebraucht wird:
(Weißer) Untergrund
Kreppklebeband
schwarze Farbe

Wie’s geht:
Kreppklebeband in verschieden lange Streifen reißen. Kreppklebebandstreifen in längsrichtung reißen (nicht schneiden!) und so auf den Untergrund kleben, dass die Reißseiten nach außen zeigen, also die geraden Längskanten sich berühren oder überlappen, und sich in der Länge verschmälern. Diese Stellen bleiben später weiß. Streifen mit Abständen (später schwarz) anordnen. (siehe Bild)
Fläche mit schwarzer Farbe bedecken und trocknen lassen.
Kreppklebebandstreifen abziehen.
Fertig!

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What’s needed:
(white) surface
crepe tape
black paint

How to:
Rip crepe tape into different length streaks. Rip (don’t cut!) crepe tape lengthwise and tape them onto the surface, making the straight edges overlap or touch, so the raw edges are the outlines of the later white stripes. Also make them grow smaller towards the length end. Arrange them with distances (will be black). (see picture)
Cover the area with black paint. Let dry.
Remove the crepe tape.
Done!

Kochbuch/Cookbook


Was man braucht:
Schere
Kleber/Klebeband
Gratisheft/Büchlein/Magazin (z.B. Manga preview, Kundenmagazin o.a.)
(kostenlose) Rezepte + Bilder (ausgedruckt o. aus Gratismagazinen, Zeitschriften -> findet man häufig im Kassenbereich von Supermärkten)

Wie’s geht:
Rezepte und Bilder ausschneiden. Collage erstellen, die in das Heft/Buch passen.
Wichtig ist, dass der Text lesbar ist. Die dazu passenden Bilder können als Lückenfüller und/oder Hintergrund genutzt werden. Die Originalseiten müssen nicht vollständig überklebt werden. Am schönsten wird das Ergebnis, wenn man mit Doppelsetigem Klebeband klebt (ist allerdings teurer als andere Varianten).
Das Cover des Buches/Magazins so gestalten, dass man es als Kochbuch erkennt.

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What’s needed:
scissors
glue/tape
free magazine (or similar) (e.g. manga previews or costumer mags)
(free) recipes + images (print out or from free mags at the supermarket etc.)

How to do it:
Cut out Recipes and images. Create a collage that fits the size of your „book“.
It’s important that the text is readable. The fitting images can be used as filler and/ or background. The original pages don’t hve to be fully covered. The result looks most beautiful if you use double sided tape (but that’s more expansive than other options).
Fashion the book cover in a way that one can recognize it as a cookbook.

Miniprojekt Ohrring Halter/ Miniproject Earring Organizer

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Nimm eine alte Strumpfhose, einen Rahmen, Schere und Alleskleber/einen Tacker.

Schneide aus der Strumpfhose ein Feld, das in den Rahmen passt.

Klebe oder tacker das Stück hinter den Rahmen.

Häng Ohrringe dran.

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Take old tights, a frame, a scissor and all-purpose adhesive or a stapler.

Cut a chunk that fits behind the frame from the tights.

Glue or staple it to the frame.

Hang your earrings.

Happy Box oder Happy irgendwas/ Happy jar or happy whatever

Ihr kennt das: Man erinnert sich immer an die schlechten Dinge, die in der Vergangenheit/ im vergangenen Jahr passiert sind, aber nur an wenige gute.
Lasst mich da Abhilfe schaffen!
Dieses Projekt könnt ihr jederzeit anfangen: an eurem Geburtstag, Halloween, Neujahr, heute…
Es ist wahnsinnig simpel:

Nimm etwas, wo du Zettelchen rein tun kannst. Da, die Pralinenschachtel.
Irgendwas, was du ein Jahr lang rumstehen haben kannst.
Wenn du willst kannst du es beschriften, zum Beispiel als „Happy *irgendwas* 20XX“.

Such dir einen Stift und einen kleinen Zettel.
Schreib etwas Gutes auf, das in letzter Zeit passiert ist – nicht unbedingt etwas großes, eher etwas wie „hab gute Musik gehört“ oder „war produktiv“. Was auch immer dir einfällt.
Sei vielleicht etwas genauer als ich in den Beispielen. ;D
Wenn dir nichts einfällt, leg doch etwas Geld rein oder so. 🙂

Mach das übers Jahr hinweg immer, wenn dir was Gutes passiert ist.
Und ein Jahr später kannst du all die glücklichen Erinnerungen nocheinmal nachlesen und das ganze Geld ausgeben. ;3

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Y’know how you always remember all the bad stuff that happened to you in the past (year), but never the good things (except for those few very, very great things)?
Well, let me help you with that.
You can start this project whenever. Your birthday, Halloween, New Years, today….
It’s incredibly simple:

Go find something you can put notes in. There, that empty chocolate box. Anything that you wouldn’t mind having around for another year.
Now you may or may not mark it as your ‚happy *thing* 20XX‘.

Then go find a pen and something to write on.
Write something good down that happened recently – not just the super big things, rather stuff like “listened to really good music today“ or “was productive“. Whatever you want.
Maybe be a bit more specific, though. ;D
Can’t think of anything? Why not put a bit of money in there.

Repeat over the year, whenever something good happened.
And in a year you can read all these happy notes, that make you smile and spend all that money. ;3

 

Mini-projekt: 3D Papiersterne/Mini-project: 3D paperstars

Alles was man braucht:
(liniertes) Papier
eine Schere
extra Bonus: einen Stift

Die einzige Schwierigkeit besteht hier darin, dass man etwas Übung braucht, bis die Sterne aussehen wie man sie will. Also nicht gleich aufgeben wenn die ersten paar krumpelig werden. ;3

Alles, was man macht:
Schneidet das Papier an den Linien entlang in Streifen.
Nehmt einen Streifen und macht auf einer Seite einen Knoten rein.
Dieser sollte flach sein (aber nicht gedrückt) und seine Ecken weitestgehend geschlossen, denn das werden später die Ecken des Sterns sein.
Mit ein bisschen Übung findet ihr raus, wie fest ihr den Knoten machen müsst, bevor er zu fest ist.
Wenn ihr euch euren Streifen jetzt anseht, solltet ihr ein kurzes Ende, den flachen Knoten und ein langes Ende haben.
Das kurze Ende faltet ihr weg.
Dann wickelt ihr das lange Ende um die Kanten des Knotens. Der Streifen wird euch quasi zeigen, zu welcher Kante er jeweils will. Auch hier kommt es darauf an, wie fest man wickelt.
Das letzte Ende des Streifens steckt ihr dann einfach in die Wicklung.
Drückt jetzt vorsichtig mit euren Fingernägeln (keine Sorge, geht auch mit kurzen Nägeln) in die Kanten des Sterns und hltet ihn dabei an den Ecken.
Die Vorder-und Rückseite sollten sich nach außen wölben, wodurch die Dreidimensionalität entsteht.

Jetzt könnt ihr den Stift benutzen um ein Pentagram auf den Stern zu malen.
Oder lustige Gesichter.
Oder irgendwas.
\m/

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All you need:
(ruled) paper
a scissor
extra bonus: a pen

The only difficulty here is that you need a bit of practice until your stars come out like you want them. Don’t get frustrated if the first ones look tattered.

All you have to do:
Cut along the lines of your ruled paper.
Take a strip of paper and tie a knot on one end. It has to be flat (yet not pressed) and the corners should be as closed as possible, for they will be your finished corners of the star.
With a little practise you’ll find the right balance of how tight the knot has to be before it’s too tight.
If you look at your paper strip now you should see a tiny bit of the strip, the flat knot and then the large part of the strip. Fold the little part away.
Now you start winding the large part around the knot. Around the edges, to be more precise.
If you do it right, the strip will basically guide you from edge to edge as you go.
Again, you need to practise how tight you have to wrap.
Tuck in the last bit of the strip.
Now carefully pinch the edges with your fingernails (no worries, works with short nails), holding it by the edges. The star should now bulge on its top and bottom, creating the 3 dimentionality.

You can now use your pen to draw a pentagram on it.
Or funny faces.
Or whatever.
\m/

 

Miniprojekt: Armstulpen mit Schnürung/ Miniproject: laced armcuffs

Das hab ich benutzt:
– Stoffreste (samtartig), die nicht ausfransen
– Borte (in Falten gelegtes vorgenähtes Satinband)
– langes Band oder Schnürsenkel
– Ösen
– Lochzange
– Ösenzange

Das hab ich gemacht:
Aus den Stoffresten hab ich Rechtecke geschnitten. Die kurzen Seiten hab ich ca. 1 cm zur linken Warenseite geklappt und mit 0,5cm festgesteppt.
Dann habe ich die Borte an die langen Seiten genäht, wenn ihr wie ich keine perfekten Rechtecke geschnitten habt müsst ihr auf einen ungefähr gleichbleibenden Abstand der Borten achten.

Bei meiner Borte musste ich auch noch auf die Richtung der Falten achten und darauf,
in der Mitte auf der schon vorhandenen Naht zu nähen.

Dann hab ich den überschüssigen Stoff an den langen
Seiten weggeschnitten, so dass er nicht mehr unter
der Borte hervorragte.

Das geht schnell und einfach, sollte man aber Niemendem zeigen, der was vom Nähen versteht… ;D

Zum Schluss habe ich mit der Lochzange Löcher in (ungefähr >.<) gleichen Abständen in die kurzen Seiten geschlagen und mit der Ösenzange Ösen eingesetzt. Damit die Löcher pro Manschette parallel sind hab ich sie in der Mitte gefaltet, dass beide kurzen Enden aufeinander lagen und dann die Löcher durch beide Enden gleichzeitig geschlagen. :3

Dann hab ich einen alten Schnürsenkel als Schnürung durch die Ösen gezogen und fertig! 😀

TADAA!

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What I used:
– fabric remnants (velvet-like) that don’t become frayed
– trimming (pleated satin band)
– long string or shoelace
– eyelets
– eyelet pliers
– punch pliers

What I did:
I cut rectangles from the fabric remnants. Then I folded 1 cm of the short edges to the wrong side of the fabric and stiched it down with about 0,5cm.
After that I sew the trimming along the long edges of the rectangles.
If you’re using a pleated trimming, too, mind the direction of the pleats. Also sew directly on the already existent seam in the middle.

Then I cut away excessive fabric along the long edges that was showing beneath the trimmings.

This is a fast and easy way, but please don’t show it to people who are professionals in sewing matter… ;D

At last I punched holes in (almost >.<) regular intervalls unsing the punch pliers into the short rectangle edges and puteyelets in it (using the eyelet pliers…).
To keep the holes per cuff parallel I folded the cuff in the middle, havin the short edges onto another and punched the holes through both edges at the same time. :3

Then I used an old shoelace as lacing and I was done! 😀

TADAA!